Coaching ist ein Beratungskonzept, das Menschen dabei unterstützt, eigenständige Lösungen ihrer Anliegen herbeizuführen, ihre Leistungspotenziale zu entdecken und zu nutzen und gesunde, ganzheitliche sowie nachhaltige Lebenszusammenhänge zu erkennen und herzustellen. In einer Lebenswirklichkeit mit rasantem Reaktions-, Veränderungs- und Anpassungsbedarf gewinnt Coaching als professionelle und persönlichkeitsorientierte Begleitung von Führungskräften, Mitarbeitern und Teams eine immer größere Bedeutung.

Die Coachingausbildung ist nach den hohen Qualitätsstandards der EASC zertifiziert und entspricht damit den aktuell höchsten Standards für Coachingausbildungen in Europa. Alle Kriterien, die von Stiftung Warentest 2013 für qualifizierte Coachingausbildungen benannt wurden, werden erfüllt.

Alle Teilnehmenden erhalten ein umfassendes Ausbildungshandbuch, dass auch als PDF vorliegt, sowie Materialien über einen Dropbox-Zugang.

Ausbildungsdauer:
  • 20 Monate
  • 11 Blöcke, 37 Tage, 370 Ausbildungseinheiten sowie regelmäßige Intervisionsgruppentreffen
Abschluss:
  • Schriftliche Abschlussarbeit (Fallarbeit)
  • Abfassen eines Studienbuches mit Dokumentation der Coachings/Selbsterfahrungen u. a. m.
  • Mündliche Abschlussprüfung vor dem Prüfungsboard der EASC (in Berlin)
Kosten:

Die Ausbildungskosten liegen bei 6.800,– Euro zzgl. Prüfungsgebühren von 200,– € (monatliche Ratenzahlung ist möglich).
Der Frühbucher-Rabatt bis vier Monate vor Ausbildungsbeginn beträgt 300,– Euro; somit liegen die Ausbildungskosten noch bei insgesamt 6.500,– Euro zzgl. Prüfungsgebühren. Die Ausbildung ist gemäß §4 Abs. 21a), bb) des Umsatzsteuergesetzes mehrwertsteuerbefreit. Sie wird zudem als Bildungsurlaub anerkannt. Eine begleitende Lehrsupervision mit 15 Einheiten ist direkt beim Lehrsupervisor zu bezahlen mit ca. 70,– Euro/Einheit.

Ziele:

Am Ende der Ausbildung kennen Sie Ihr individuelles Leistungsprofil als professioneller Coach. Zudem haben Sie sich eine Beratungskompetenz angeeignet, in der Sie neben relevanten Methoden, Konzepten und Werkzeugen, die sie kennen, im Einklang mit ihrer Persönlichkeit sind. Sie sind daraufhin in der Lage, eine Konzeptualisierung von Coaching passend zu Ihrem Lebenskontext zu beschreiben und in der Arbeit mit anderen Menschen und Organisationen wirkungsvoll einzusetzen. Darüber hinaus versteht sich die Ausbildung polyvalent. Sie müssen damit nicht als Coach arbeiten, sondern setzen die erworbenen soft-skills vielleicht als Führungskraft ein oder in Ihrem beruflichen Kontext.

Interessenten für die Coaching-Ausbildung VII, die im November 2018 startet, können sich per E-Mail vormerken lassen und einen Infotermin vereinbaren: info@volkertepp.de Bis Block II ist eine Teilnahme noch möglich.
Alle Infotermine finden in der Waldstr. 32, 10551 Berlin-Moabit im Innenhofgebäude statt; um Anmeldung wird gebeten. Das ausführliche Informationsgespräch ist kostenfrei, unverbindlich und bietet einen umfassenden Überblick über die Inhalte und Arbeitsweisen der Coaching-Ausbildung.

 

 

Die Termine der Coachingausbildung VI von 2017–2019 und Coachingausbildung VII von 2018- 2020 finden Sie hier.
Informationen zur Philosophie und Haltungen der Ausbildung finden Sie hier

 

Nachstehend finden Sie die allgemeinen Infos zur Ausbildung:

 

Coachingausbildung im Coaching Institut Berlin

Coaching ist ein Beratungskonzept, das Menschen dabei unterstützt, eigenständige Lösungen ihrer Anliegen herbeizuführen, ihre Leistungspotenziale zu entdecken zu nutzen und gesunde, ganzheitliche und nachhaltige  Lebenszusammenhänge zu erkennen und herzustellen.


In einer Lebenswirklichkeit mit rasanten Reaktions-, Veränderungs- und Anpassungsbedarf gewinnt Coaching als professionelle und persönlichkeitsorientierte Begleitung von Führungskräften, Mitarbeitern und Teams eine immer größere Bedeutung.

Ausbildungsdauer

   19 Monate

   11 Blöcke, 37 Tage, 370 Ausbildungseinheiten, sowie (9) regelmäßige Intervisionsgruppentreffen

Abschluss

   Schriftliche Abschlussarbeit (Fallarbeit)

   Abfassen eines Studienbuches mit Dokumentation der Coachings/Selbsterfahrungen, u.a.m.

   Mündliche Abschlussprüfung vor dem Prüfungsboard der EASC (in Berlin)

 

Der multidisziplinäre Ansatz dieser Ausbildung in wichtigen Stichworten: 


 

       

1  Beratungskompetenz
Qualifiziertes Coaching braucht eine umfassende Beratungskompetenz, die sich aus verschiedenen Ressourcen speist. Dazu gehören Ansätze der systemischen Beratung, Transaktionsanalytische Methoden, ebenso wie Ansätze aus der Gestalttherapie, NLP, Gruppendynamik, Konstruktivismus oder systemischer Hypnotherapie. 
Coaching ist ein Beratungskonzept, das in einer rasanten Entwicklung dabei ist, eigenständige Theorien und Methoden zu entwickeln und als eigenständiges Konzept neben anderen Beratungskonzepten wie Supervision, Organisationsentwicklung oder Therapie beschrieben und erlernt werden kann.
Die Aneignung von möglichst umfassender Beratungskompetenz, die nicht monokausal denkt, sondern in der Lage ist, differenziert die Situation des Coachees wahrzunehmen und angemessen in Modellen zu beschreiben dabei ein wesentliches Standbein der Ausbildung.

2.  Persönlichkeitskompetenz
Der Coach ist sich selbst das wichtigste Werkzeug, deshalb wird in Rahmen dieser Ausbildung ein umfassendes Angebot zur Selbsterfahrung angeboten. Die TeilnehmerInnen erhalten immer wieder Angebote, mehr über sich selbst zu erfahren und sich besser kennen zu lernen.  Dabei wird der werdende Coach auch an eigene blinde Flecken herangeführt  und lernt die Bedeutsamkeit von Feedback und Reflektion der eigenen Persönlichkeit als wichtiges Werkzeug kennen. In der Verbesserung der eigenen Wahrnehmung, in welcher der Coach lernt, seine eigene Wahrnehmung in Bezug  auf die danach folgende Deutung zu reflektieren und zu differenzieren und dem Coachee ein qualifiziertes Feedback geben zu können. Handlungskompetenz und das Wissen über Kontextbezogenheit und deren Deutungen, sowie die Befähigung zur ressourcenorientierten Beziehungsgestaltung sind ebenso wesentlich für das Coaching-Konzept von Volker Tepp.



3.  Beziehungskompetenz
Coaching erfordert eine besondere Form der Beziehungsgestaltung, bei der der Coach die Ressourcen des Ratsuchenden erkennt und hilft diese zu entwickeln. Dieser wertschätzende und begleitende Umgang erfordert eine sehr reflektierte Form der Beziehungsgestaltung. Ein Coach muss sich selbst kennen und wissen, wie er mit anderen Menschen umgeht.
In der Arbeit mit dem Coachee ist es Ziel, den Coachee zu neuen Lernerfahrungen zu begleiten. Diese Lernerfahrung geschieht in einem Raum „dazwischen“ – zwischen Altem und Neuen und bedeutet eine Phase der Pertubation/Verstörung. In dieser Phase ist eine dauerhafte vertrauensvolle Beziehung zwischen Coach und Coachee bedeutsam. Deshalb richten wir unsere Aufmerksamkeit in der Ausbildung immer wieder in diesen Bereich der Beziehungskompetenz. 


4.  Selbsterfahrung


Die Teilnehmer der Ausbildung sind bewusst angehalten, Selbsterfahrungen zu erleben und diese auch zu verschriften. Die Erfahrung, dass Feedback und Offenheit wichtige Faktoren sind um als Coach im besten Sinne „offen“ für den Coachee sein zu können ist ein wichtiger Gedanke, der die Ausbildung durchziehen wird.

5.  Umsetzungs- und Ergebnisqualität

Die Fortbildung weist umfangreiche theoretische und praktische Erfahrungsräume auf in denen qualitativ hochwertige und nachweisliche Kompetenzen erworben werden. 
Die Ausbildungsstandards, zu denen auch das Führen eines Studienbuches mit Verschriftungen eigener Selbsterfahrungen und gegebener und genommener Coachings gehört, sorgen für ein strukturiertes und nachhaltiges Lernen. 
Durch eine hohe Praxisnähe und -relevanz erleben die Teilnehmer fortlaufend die Reflexion für Umsetzungsmöglichkeiten in den aktuellen beruflichen Alltag.



 

Ziel der Coaching-Fortbildung



Am Ende der Ausbildung kennen Sie Ihr individuelles Leistungsprofils als professioneller Coach und haben sich eine Beratungskompetenz angeeignet in der Sie neben relevanten Methoden, Konzepten und Werkzeuge die sie kennen, im Einklang mit ihrer Persönlichkeit in der Lage sind, eine Konzeptualisierung von Coaching passend zu Ihrem Lebenskontext zu beschreiben und in der Arbeit mit anderen Menschen und Organisationen wirkungsvoll einzusetzen. 




 

Ihr Nutzen

   Das eigene Führungsprofil in Profit- oder Non-Profit-Organisationen, im Beruf oder Ehrenamt wird geschärft und die Persönlichkeit gestärkt.

   Als Trainer/in oder Ausbilder/in verbessern Sie Ihre Positionierung am Markt sowie die Perspektiven für Ihre wirtschaftliche Weiterentwicklung.

   Eine nachhaltige Coaching-Kompetenz stellt ein Unterscheidungsmerkmal in der beruflichen Weiterentwicklung und Karriereplanung dar.

   Sie entwickeln ein individuelles Coaching-Profil,  mit Ihrer Persönlichkeit, Lebensphilosophie, einem Bewusstsein über Ihre Stärken und Ihrem ethischen Grundverständnis .

   Die Persönlichkeit und die berufliche Führungs- und/oder Beratungsrolle werden mit einem hohen Maß an Selbsterfahrung reflektiert, gewürdigt und weiter entwickelt.






Vier wesentliche Begriffe werden in der Fortbildung fokussiert:

Wissen, um zu verstehen und kognitive Lernerfahrungen zu machen.
Dabei geht es um die kognitive Vermittlung von Inhalten, Prozessen und Beratungskonzepten, sowie ihre Grundlagen.

Einüben, um zu begreifen und das Wissen in das eigene Handlungsrepertoire einzufügen.
Dies bedeutet, vielfältige Methoden und Werkzeuge kennen und in der Fortbildung anwenden zu lernen, um gewonnene Erkenntnisse umzusetzen.
Dazu dienen immer wiederkehrende Möglichkeiten konkreter Coachingarbeit innerhalb der Gruppe.

Reflektieren, um Gelerntes und Eingeübtes dauerhaft zu ankern und konsequent die Bedeutsamkeit dialogischer Prozesse kennen zu lernen. 
In der Reflektion lernen Teilnehmer sich selbst beim Handeln zu beobachten und Rückschlüsse zu ziehen.

Selbsterfahrung, um eigenes Denken, Fühlen und Verhalten zu einer konkreten Erfahrung in Bezug auf sich selbst zu begreifen und die neu gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen in Bezug zur eigenen Persönlichkeit und Lebensgeschichte zu bringen.


Auf diese Weise entwickeln die Teilnehmer im Laufe der Fortbildung ihr individuelles Coaching-Profil, welches eng mit ihren Ressourcen, Präferenzen und Tätigkeitsfeldern verknüpft ist und mit dem sie sich im Sinne einer Identitätsbildung als Coach darstellen können. 
Die erste zusammenfassende Beschreibung des eigenen Coachingprofils wird in der Intensivwoche im September 2018 stattfinden.

 

 

Zur Fortbildung gehören außerdem:


Trainingssupervision und Selbsterfahrung


Unterstützend erhalten Sie während  der Fortbildung individuelle Rückmeldungen, die wir als Trainingssupervision verstehen, verbunden mit der Einladung zur Eigenanalyse und Selbsterfahrung.

Lerncoaching



Während der Fortbildung beginnen Sie mit eigenen Coachingprozessen, die für Sie erste Lernerfahrungen bilden und während der Fortbildung reflektiert werden.

Begleitende Lehrsupervision

Die Lehrsupervision (mind. 15 Einheiten a 45 Minuten), die außerhalb der Fortbildung, vorzugsweise im zweiten Jahr durchgeführt wird, unterstützt Ihre individuelle Entwicklung und Professionalisierung durch einen anerkannten LehrsupervisorIn (i.d.R. EASC) der an unserem Ausbildungsinstitut akkreditiert ist. Die Kosten dafür sind nicht in den Fortbildungskosten enthalten. Die Lehrsupervision kann zu bis 5 Stunden auch in Gruppen-Lehrsupervision erfolgen.

 

Besondere Merkmale unserer Ausbildung:

Die Ausbilder/innen repräsentieren durch ihre Ausbildungen, beruflichen Erfahrungen und Beratungstätigkeiten die Felder, die für eine Coaching-Ausbildung hohe Relevanz besitzen: Unternehmerische und organisatorische Praxiserfahrungen, pädagogische und psychologische Ausbildungen und Beratungsqualifikationen, vielfältige Beratungserfahrungen in Profit- und Non-Profit-Unternehmen, langjährige Erfahrungen als Ausbilder/innen. 
Die TeilnehmerInnen lernen im Rahmen der Ausbildung bis zu 4 verschiedene Ausbilder kennen, die alle selbst als Coaches/Supervisoren/Ausbilder arbeiten. Dadurch haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, an verschiedenen Personen zu „modellieren“ und herauszufinden, von welchen der TrainerInnen sie sich „eine Scheibe abschneiden“ wollen, oder eben nicht in diese Richtung gehen wollen.

Der größte Teil der Ausbildung wird dabei von Volker Tepp geleitet werden.

Das Curriculum ist so aufgebaut, dass die Aneignung von Wissen, das Einüben von Methoden und Werkzeugen sowie das Reflektieren und Integrieren von persönlichkeitsrelevanten Faktoren miteinander verknüpft werden, um eine möglichst intensive Lernerfahrung zu erreichen.
In der Ausbildung werden die TeilnehmerInnen einen Einblick bekommen in Beratungsansätze, die  insbesondere aus folgenden Bereichen stammen:

- systemische Beratung

- Konstruktivismus

- Transaktionsanalyse

- Gestalttherapie

- NLP

- Gruppendynamik

- systemische Hypnotherapie

Alle Kriterien die von Stiftung Warentest 2013 als Voraussetzungen für eine nachhaltige Coachingausbildung aufgestellt werden, sind in dieser Ausbildung erfüllt!

Zum Ausbilder-Team gehören:



Volker Tepp, (Leitung der Fortbildung),
Theologe, Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie, Dipl. Pädagoge.
Coach (EASC, IHK, DGfC, ICF), Supervisor, Lehr-Supervisor und  Ausbilder (EASC), Heilpraktiker für Psychotherapie, NLP-Trainer (DVNLP), Ausbildungen in Gestalttherapie, Transaktionsanalyse, Konstruktivismus. Leitende Tätigkeiten als Geschäftsführer  im Beratungsbereich. Seit 2009 Vorstandsmitglied der European Assoziation for Supervision and Coaching (EASC), seit 2010 Geschäftsführung der europäischen Geschäftsstelle der EASC. 
Seit 2000 geschäftsführender Gesellschafter der ProGut MTC GmbH.
Seit 2012 geschäftsführender Inhaber des Coaching Institut Berlin.

Mathias Hühnerbein, 
Mathias Hühnerbein ist geschäftsführender Inhaber von proCEO Nürnberg. Er arbeitet als erfahrener Coach, Supervisor und Mediator mit Einzelpersonen, Führungskräften und Teams.  Mathias Hühnerbein ist ausgebildeter Coach, Mastercoach (EASC/IHK), Supervisor, Lehrsupervisor (EASC) und Organisationsberater. Zudem ist er qualifizierter Mediator, Mentor und Resilienzberater. Als akkreditierter Lehrtrainer und Ausbilder ist er im proCEO Kompetenz.Institut für die Fort- und Weiterbildung verantwortlich. Im Rahmen der INQA  "Initiative neue Qualität der Arbeit" des Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeitet Mathias Hühnerbein als akkreditierter Prozessberater im Förderprogramm unternehmensWert:Mensch. Zudem ist Mathias Hühnerbein Dozent am Management-Institut der Technischen Hochschule, Georg Simon Ohm, in Nürnberg.

Rainer Thiele-Fölsch, Supervisor, Lehr-Supervisor und Coach (EASC)
 Inhaber von BIATA – Berliner Institut für angewandte Transaktionsanalyse in Berlin. Arbeitet seit dreißig Jahren als Supervisor, Therapeut, Ausbilder. Zusatzausbildung zum Mediator und Mentor.

 Voraussetzungen für die Teilnehmenden

   Persönliches Vorgespräch (Wir erwarten i.d.R. eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung)

   Nachweis über bereits erbrachte Fortbildungen und ggf. erfahrene Supervisionen bzw. Coachings. (Diese sind zu Beginn der Ausbildung nachzuweisen)

   In einem Eingangsgespräch klären wir individuelle Fragen und prüfen gemeinsam die Zulassungsmöglichkeit.

 

Zugangsvoraussetzungen und Standards der EASC für die Ausbildung Coach EASC

Für die Zertifizierung als Coach EASC gelten die folgenden Kriterien:

Zugangsvoraussetzungen
Vorerfahrung:
  • 300 Einheiten an Weiterbildung, besonders in den Bereichen Person, Rolle und Organisation
  • 10 Einheiten an genommenem Coaching oder Supervision
  • Vertrag mit einem Institut der EASC
Ausbildungsstandards
  • Ausbildung 1-2 Jahre, mind. 300 Ausbildungseinheiten  (Eine Einheit entspricht min. 45 Minuten)
  • Durchführung von externen Coachingprozessen mit einem Umfang von 15 Einheiten in 2-3 Prozessen während der Ausbildungszeit
  • 15 Einheiten Lehrcoaching/Lehrsupervision, davon mindestens 5 Einheiten Lehrcoaching/Lehrsupervision in getrennten Einzelsitzungen und maximal 10 Einheiten Gruppenlehrcoaching/-supervision. Das Lehrcoaching / die Lehrsupervision ist von externen Lehrcoaches / Lehrsupervisoren / Lehrsupervisorinnen durchzuführen. Jede / jeder Auszubildende muss mindestens 2 Coachingprozesse innerhalb der Lehrsupervision reflektieren. Um einen kontinuierlichen Prozess zu gewährleisten, soll das Einzellehrcoaching / die Einzellehrsupervision von einem Lehrcoach/Lehrsupervisor / einer Lehrsupervisorin genommen werden und das Gruppenlehrcoaching / die Gruppenlehrsupervision von einem Lehrcoach /Lehrsupervisor / einer Lehrsupervisorin durchgeführt werden.
  • 20 Einheiten Coaching (gegeben und reflektiert) und 15 Einheiten Coaching (erhalten) innerhalb der Ausbildungsgruppe, jeweils 1/3 ist in der Intervisionsgruppe möglich. (Bei größeren Ausbildungsgruppen (ab ca. 10 Teilnehmer) kann die Aufteilung geändert werden: 50% in der Ausbildungsgruppe / 50 % in der Intervisionsgruppe)
  • 30 Einheiten Eigenanalyse
  • Kontinuierliches Führen eines Studienbuches
  • Intervisionsgruppe (mindestens 7 Treffen mit mindestens 20 Einheiten)
  • Schriftliche Facharbeit mit Fallbeschreibung (15-20 Seiten)
  • Mündliche  Prüfung nach Empfehlung durch das Ausbildungsinstitut und die Lehrcoaches / Lehrsupervisoren und Lehrsupervisorinnen
Für die Zertifizierung nach Zugang I ist bei der EASC-Geschäftsstelle folgendes einzureichen:
  • Bestätigung der Zugangsvoraussetzungen durch das EASC Ausbildungsinstitut
  • Nachweis des Ausbildungszertifikates des EASC Institutes

Zertifizierungen

Die Zertifizierung durch das Coaching Institut Berlin erfolgt nach bestandener Prüfung vor einem Prüfungsboard der EASC in Berlin. Darüber hinaus bieten wir die Zertifizierung durch die EASC an (Kosten: 10 €), die die Mitgliedschaft voraussetzt (Kosten 200 € pro Jahr).
 Weitere Zertifizierungen, bzw. Mitgliedschaften durch die DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching)und die ICF  (International Coaching Federation) sind zudem möglich.

Die TeilnehmerInnen erhalten zudem ein Zertifikat über die Teilnahme an einem 101-Kurs. Das ist der Grundlagenkurs der Transaktionsanalyse (TA) der Voraussetzung ist, um eine Ausbildung im Bereich TA aufnehmen zu können. Das Zertifikat in TA ist ausgestellt durch die DGTA.

Kosten

Die Kosten für die gesamte Fortbildung betragen 
6.800,00 Euro zuzüglich der Prüfungsgebühr von 250,00 €, die gesondert in Rechnung gestellt wird. (Eine monatliche Ratenzahlung  ist möglich). 


Für die Lehrsupervision entstehen weitere Kosten, die direkt bei der/die Lehrsupervisor/in zu zahlen sind. Pro Stunde entstehen Kosten von ca. 100 Euro bei Einzellehrsupervision oder ca 50 Euro bei Gruppensupervision. Mindestens 5 Einheiten Einzelsupervision, sowie maximal 10 Einheiten Gruppensupervision sind dabei maßgeblich.
Insgesamt sind 15 Einheiten a 45 Minuten zu absolvieren.

Für die Intensivwoche in der Türkei  kommen zudem die Kosten für An-/Rückreise, Transfers, sowie Unterbringungskosten in der Finca dazu.
Veranstaltungsort für die Intensivwoche ist das Gäste- und Seminarcenter Lykia:

http://www.aktive-auszeit.de

Die Unterbringung erfolgt überwiegend in Doppelzimmern. Einzelzimmer sind begrenzt verfügbar.

Diese Ausbildung/Fortbildung ist als Berufsbildungsmaßnahme anerkannt und somit von der Mehrwertsteuer befreit gemäß § 4 Nr. 21 a) bb) UStG.

Die Kosten für die Ausbildung können im Rahmen der Einkommensteuererklärung vollumfänglich als Fortbildungskosten geltend gemacht werden können.

Anerkennung als Bildungsurlaub

Die Ausbildung/Fortbildung ist als Bildungsurlaub anerkannt.

Termine Coachingausbildung VI

Infoabende:

06. September 19.00
11. Oktober 19.00

Block 1: 24.–26.11.2017

Block 2: 15.–17.12.2017

Block 3: 02.–04.03.2018

Block 4: 20.–22.04.2018

Block 5: 15.–17.06.2018

Block 6: 24.–26.08.2018

Block 7: 30.09.–07.10.2018 (Türkei)

Block 8: 16.–18.11.2018

Block 9: 11.–13.01.2019

Block 10: 15.–17.03.2019

Block 11: 17.–19.05.2019

Prüfung: 14.–15.06.2019

Terminänderungen sind möglich!

Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist die Stundenverteilung an den Wochenenden:


Freitag 16-21 Uhr, 
Samstag 09-18 Uhr,
Sonntag 09-15 Uhr

Die Fortbildung umfasst 35 Ausbildungstage, sowie 2 Prüfungstage entsprechend 370 Ausbildungseinheiten. Bei Teilnahme an einer weiteren Fortbildungswoche direkt vor der Intensivwoche, werden diese Stunden auf die Coachingausbildung angerechnet. Diese weitere Fortbildungswoche beschäftigt sich mit dem Typenmodell Enneagramm und dessen Anwendung in der Beratungsarbeit. Auch diese Fortbildung ist als Bildungsurlaub anerkannt.

Es gelten die AGB’s von Volker Tepp ProGut MTC GmbH

Coaching Institut Berlin

Coaching • Supervision • Lehrsupervision • Beratung • Strategieberatung • Krisenmanagement • Changemanagement • Kommunikationstraining • Paarberatung • Ausbildung in Coaching und Supervision • Fort- und Weiterbildungsangebote